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20.01.2019

Club Murau: Lesung 'Erfolg ist kein Zufall - Eine Partitur für die Sportausbildung'

Ein Buch nicht nur für Sportler, sondern ein Buch das sich auf viele Bereiche des Lebens umlegen lässt.

Zum Thema Sport und Leistungssport gibt es zahllose Bücher. Was dieses Buch jedoch zu einem besonderen macht ist, dass Manfred Dengg nicht nur das Leben als Sportler vom Kind bis zur Weltcup-Ebene selbst erlebt hat, sondern nach Ende seiner aktiven Karriere als Sportler den Weg noch einmal auf Trainerebene beschritten hat. 

Die Club Präsidentin Monika Nagele begrüßt Manfred Dengg bei der Lesung in unserem Clublokal.(c)L. Isola
Die Club Präsidentin Monika Nagele begrüßt Manfred Dengg bei der Lesung in unserem Clublokal.(c)L. Isola

Es war uns eine besondere Freude, den Murauer Autor, Sportler und Trainer am 16. Jänner im Anschluss an unsere Clubsitzung zur Lesung aus seinem 2018 erschienen Buch in seiner Heimatstadt Murau begrüßen zu dürfen. 

Was Manfred Dengg in diesem autobiografischen Buch besonders am Herzen liegt, ist die Botschaft, dass Sport und auch Leistungssport ein Teil des Lebens ist, also mit Kindern und Tradition.

So wählte er auch zu Beginn der Lesung die Passage aus dem Vereinsleben im Rahmen von Tradition und Brauchtum.

Manfred Dengg, im ‚bürgerlichen‘ Beruf Polizeiinspektor, begann seine Sportkarriere im Alter von 9 Jahren,  war über 10 Jahre Spitzensportler im Langlauf. Und nach Ende seiner aktiven Karriere beschritt er den Weg noch einmal - als Nachwuchstrainer in der Sparte Langlauf und Biathlon beim Wintersportverein in Murau.

Ein Buch das zum Nachdenken anregt, und am Abend der Lesung zu regen Fragen und inspirierenden Gesprächen führte.

Mehr über Manfred Dengg erfahren Sie hier.

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16.01.2019

Drei neue Defibrillatoren für Stockerau

Soroptimist Club Stockerau und Lions Club Kreuzenstein spenden drei „Defis“


Victoria Stuppner vom Roten Kreuz Korneuburg, Hannes Wastl, Christa Niederhammer, Karl Kronberger
Victoria Stuppner vom Roten Kreuz Korneuburg, Hannes Wastl, Christa Niederhammer, Karl Kronberger

Defibrillatoren helfen, bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand und Herzrhythmusstörungen bis zum Eintreffen der Rettung die wichtige Erstversorgung zu leisten. Ersthelfer können die Überlebenschancen eines Menschen durch den Einsatz eines Defibrillators (Defi) mit nur wenigen Handgriffen erheblich steigern.

Eine schnelle Erstversorgung ist wichtig - die Defibrillatoren leiten die Ersthelfenden mittels Sprachanweisungen durch die Notsituation. Sie sind daher auch für medizinisch unerfahrene Personen leicht zu handhaben; jeder kann zum Lebensretter werden. Demnächst werden in Stockerau für Personen in der Umgebung der neuen Defi-Standorte Einschulungen stattfinden.

 

Christa Niederhammer von den Soroptimistinnen und Hannes Wastl vom Lions Club Kreuzenstein freuen sich, dass nun endlich in der Bräuhausgasse, bei der Kirchenturnhalle und im „Schulgasserl“ die Defis montiert wurden – sie sind ein Geschenk der beiden Clubs an die Stadt Stockerau und ihre Bürgerinnen und Bürger.

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21.12.2018

Antoniuskapelle orange bestrahlt

'Orange the World' und '16 Tage gegen Gewalt'

Bereits seit Jahren beteiligen sich die Mitglieder des Soroptimistclubs Bezirk Kitzbühel gemeinsam mit den Verantwortlichen des Mädchen- und Frauenberatungszentrums Bezirk Kitzbühel an der Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Heuer erstrahlt daher auf Initiative der Soroptimistinnen im Rahmen der UN Women Kampagne „Orange the World“ die Antoniuskapelle in Zentrum von St. Johann in Orange.

Vor der orange bestrahlten Antoniuskapelle
Vor der orange bestrahlten Antoniuskapelle

Im Rahmen der Kampagne beteiligte sich der Club unter Federführung von Clubschwester MMag. Cornelia Maurer-Embacher auch am „Tag gegen Gewalt“ im Bezirkskrankenhaus St. Johann. An Infoständen des Gewaltschutzzentrums, des Mädchen- und Frauenberatungszentrums St. Johann, des Soroptimist Clubs Bez. Kitzbühel und der Polizei konnten sich die Besucher informieren. Organisiert wurde dieser Tag von der Opferschutz- und Kinderschutzgruppe des Bezirkskrankenhauses St. Johann. Vom 25.November bis zum 10.Dezember 2018 trugen die Mitarbeiter des Krankenhauses St. Johann Buttons mit „Stoppt Gewalt an Frauen“.
Im Rahmen der Präventionsarbeit fanden überdies in dieser Zeit zwei Workshops unter dem Motto 'Gewalt an Frauen – mein Körper gehört mir!' in der Handelsakademie bzw. Handelsschule Kitzbühel für die Mädchen der 1. Klassen statt.

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20.12.2018

Orange the World 25.11.-10.12.2018

Tag gegen Gewalt am 25.11.2018 im Krankenhaus St. Johann

Auf Initiative des Soroptimist Club Bezirk Kitzbühel wird im Rahmen der UN Women Kampagne "Orange the World" vom 25.11.-10.12.2018 die Antoniuskirche und das Widum in St. Johann i.T. in Orange erstrahlen.

Der Soroptimist-Club Bezirk Kitzbühel und das Mädchen- und Frauenberatungszentrum beteiligen sich am Tag gegen Gewalt, der im Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol stattfindet:

25.11.2018 von 10.30 – 15 Uhr

Infostände des Gewaltschutzzentrums, Mädchen- u. Frauenberatungszentrums St. Johann, Soroptimist Club Bez. Kitzbühel und der Polizei.

Vom 25.11. – 10.12.2018 werden alle Mitarbeiter des Krankenhauses St. Johann Buttons mit „Stoppt Gewalt an Frauen“ tragen.

Im Rahmen der Präventionsarbeit finden in dieser Zeit 2 Workshops in der BHAK/BHAS Kitzbühel für die Mädchen der 1. Klassen statt. Thema: Gewalt an Frauen – mein Körper gehört mir!!


Tag gegen Gewalt
Tag gegen Gewalt

Mehr als 60 Gebäude in ganz Österreich tragen Ende November/Anfang Dezember Orange


Die bekannte Schauspielerin Ursula Strauss unterstützt die UN Women Kampagne „Orange the World“


„Gewalt an Frauen und Mädchen darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben“, betont die Schauspielerin Ursula Strauss. „Weltweit ist immer noch jede dritte Frau Opfer psychischer, physischer oder sexueller Gewalt. Dagegen müssen wir etwas tun! Frauen müssen sich mit ihrem Schmerz und ihren Erfahrungen in einer großen Öffentlichkeit positionieren dürfen. Und wir, als Gesellschaft, sollten geschlossen hinter ihnen stehen“, fordert Strauss.

Die bekannte Schauspielerin („Schnell ermittelt“) gibt der UN Women Kampagne „Orange the World“ eine starke Stimme und steht an der Spitze einer Vielzahl von UnterstützerInnen.

Zwischen 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und dem 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, werden österreichweit mehr als 60 Gebäude in der Farbe Orange erstrahlen.

Damit reiht sich Österreich in eine lange Liste von Ländern ein, die während dieser 16 Tage öffentliche Gebäude oder bekannte Monumente orange beleuchten. Zum Beispiel: die Scala in Mailand, die Erasmus-Brücke in Rotterdam, die Parlamente in Bangladesh, Marokko und Liberia oder der Tafelberg in Südafrika.

Auch der Mariendom in Linz, die Festung Hohensalzburg, das Opernhaus in Graz – um nur einige zu nennen – werden dann Orange tragen und ein weithin sichtbares Zeichen setzen: Keine Toleranz für Gewalt an Frauen und Mädchen!


Auf österreichischem Boden besteht durch die Kooperation mit den rund 1.800 Mitgliedern in den Soroptimist-Clubs in allen Bundesländern ein großes Potenzial an Gleichgesinnten, die für die Verbesserung der Lebenssituation für Frauen und Mädchen einstehen. So werden zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten die Kampagne begleiten. Sie sollen daran erinnern, dass Gewalt an Mädchen und Frauen eine der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen ist. Gewalt an Frauen findet in allen gesellschaftlichen Schichten, in jeder Altersgruppe und unabhängig von Religion und ethnischer Zugehörigkeit statt. Meist sind es die Partner oder Familienangehörige, die gegenüber Frauen und Kindern gewalttätig werden. Nach wie vor gibt es 37 Länder, in denen häusliche Gewalt unbestraft bleibt.

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08.12.2018

Orange the World

Auch der Club Lienz/Osttirol unterstütze die Kampagne Orange the World - „STOPPT Gewalt gegen Frauen“. Unser Schloss Bruck wurde in der Zeit vom 25.11. bis 10.12. orange beleuchtet. Am 7.12. fand in der Stadtbücherei Lienz ein Vortrag vom Frauenzentrum Osttirol mit dem Thema: "Gewalt an Frauen und Mädchen in Osttirol" statt. Im Bild: Soroptimist Club Lienz/Osttirol mit VP Süd Barbara Klauss, Lienzer Bürgermeisterin LA Dipl.-Ing. Elisabeth Blanik, Museumleiterin Silvia Ebner.  (Fotocredit Brunner Image)


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